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#5 Überrascht

Danke. Ich dachte, ich sollte mehr mit S. machen.
Und es geht mir ziemlich gut. Ich freue mich. Irgendwie. Ja.

22.6.10 21:41, kommentieren

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#4 Traurig.

Ich fühl mich gerade so nutzlos.

Natürlich bin ich enttäuscht. Jeder Schutzmechanismus, den man hofft aufrecht zu erhalten, wirkt dann doch nicht.

Und es würde sowieso niemanden stören. Ich würde gerne weinen. Aber es hilft doch nichts. Ich bin innerlich so zerstört. Jeden Tag damit beschäftigt sein, nicht so aufzufallen wie man es will, in dem man anders auffällt, als sonstwas. Es raubt mir Energie. Macht mich immer mehr kaputt. Selten habe ich das Gefühl, mein Lügenkonstrukt nicht mehr aufrecht erhalten zu können. Aber ich muss. Es wird von Tag zu Tag ja einfacher, es wird zur Routine. Führt aber auch zu irgendeiner Form von Persönlichkeitsverlust. Ich hab keine Ahnung, wie ich wirklich bin...weil ich nie die Möglichkeit hatte, so zu sein wie ich es mir wünsche irgendwann sein zu können.

Ich hoffe, dass das Studium was bringt. Ich habe ja meine Ziele gesetzt. Und trotzdem würde ich manchmal am liebsten nur irgendwo...

Faszinierend, wie sich etwas wie ein Gehirn entwickelt. Ich meine die Ebene "über" der Chemie, dem Teil, der einen am Leben hält. Erinnerung, Gewissen, Persönlichkeit.

Ich frag mich, was ich in den 2 Monaten mache. Am liebsten in einen Tiefschlaf verfallen.

20.6.10 23:00, kommentieren

#3 Blah

Ich weiß nicht was ich denken soll. Ich glaube zu wissen, was ich denken soll. Aber dann doch nicht. Keine Ahnung. Ich fühl mich kaputt. Mein Kopf tut weh.

Ich weiß, wozu ich Lust habe. Aber ich darf nicht. Das hinterlässt Spuren. Der Vorteil ist, dass es nicht dauerhaft wäre.

Diese verfickten Hormone. Diese scheiß Stimmungsschwankungen. Es ging mir SO gut die letzten Monate. Dann der "Höhepunkt". Seitdem nur scheiße. Ich habe schon wieder so lange gewartet. So lange. Und wieder nur enttäuscht. Ich hasse Menschen. Alle Menschen sind gleich.

Ich dachte es wäre vorbei. Ich dachte, ich könnte endlich ohne sie weitermachen. Aber jetzt sind sie wieder da. Und sie nagen an mir, rauben mir Energie und machen mich wahnsinnig. Ich bin ein verdammtes, psychisches Wrack...und keiner kann mir helfen.

Alles was ich sagen will klingt so nach...Drama. Ich will kein Drama. Ich weiß wozu Drama führt.

Immer wird man nur von allen enttäuscht.

1 Kommentar 6.6.10 21:37, kommentieren

#2 Hirntot

Ha. Insider. Ich weiß, ich sollte eigentlich keine Insider machen, wenn nur ich den Hintergrund verstehe. Aber egal. Jedoch fühle ich mich die letzten Tage wirklich hirntot. Nicht einmal ein ganzes Jahr, und dann kommt die ganze verdammte Scheiße auf mich. Die größte Frage, welche jedoch im Raum steht, bleibt woher das Geld kommen soll...ich hab mir überlegt, mich zu prostituieren. Aber keine Ahnung ob das viel Geld gibt. Vielleicht bekomm ich ja auch ein Stipendium.

Mittlerweile hat sich ja auch meine Einstellung zu Problemen geändert. Drama ist sehr schlecht. Unnütz. Und so weiter. Blah.

Und trotzdem hätte ich gern jemanden, der mich versteht. Mir zuhört. Eine Person. Eine verdammte Person würde reichen. Aber wieso denn.

Sie sind übrigens wieder da. Und ich sollte meiner Therapeutin davon erzählen. Aber ich mag sie nicht. Sie = Therapeutin. Das andere "Sie" stört mich nicht wirklich, da mein Autoaggressionstrieb damit zurecht kommt. Aber irgendwas wird mich daran hindern, letztendlich nachzugeben. Ich habe ja die Hoffnung, dass ich irgendwann ein schönes Leben habe.

Das Leben könnte so einfach sein.

5.6.10 21:37, kommentieren

#1 Neuversuch.

Ich probiers noch einmal. Ich brauch einfach einen Ort, an dem ich das verschriftlichen kann, was ich empfinde und los werden muss. Leider fällt es mir schwer, dies anderen persönlich mitzuteilen, weil ich eigentlich bisher nur enttäuscht wurde.

Man kann niemandem vertrauen.

Was habe ich zu sagen. Seit dem letzten Blog hat sich wohl viel verändert. Man hat mich dazu gedrängt, eine Therapie zu machen. Eine verfickte Therapie wegen meiner "Depression", ich empfinde das ganze eher als Stimmungsschwankungen. Massive Stimmungsschwankungen. Momentan ist das wieder so ein Tiefpunkt. Früher hätte ich gesagt, dass ich am liebsten mich umbringen würde zu so einem Zeitpunkt, aber ich mach das nicht mehr, weil ich weiß, dass es mir irgendwann wieder besser geht.

Zum Beispiel wenn >er< online kommt. Haben uns im Internet "kennen gelernt", und mittlerweile auch in real gesehen. Und da ist er noch viel süßer als im Internet. Aber seitdem scheint es irgendwie anders. Wer weiß, vielleicht habe ich meinen "Zauber" während des Treffens genommen. Falls es zu noch einem Treffen kommt bin ich sicher, dass die Stimmung wieder besser wird.

Insgeheim hoffe ich, dass er mich wieder treffen will. Dann geht es mir auch wieder besser.

Bitte. Melde dich.

4.6.10 16:56, kommentieren